Thomas Edison:
"Man muss Ideen die Chance geben, sich zu verwirklichen."
Adlerwerke
Die Adlerwerke, bei Gründung Heinrich Kleyer AG, galten als eine der erfolgreichsten Automobilhersteller vor dem ersten Weltkrieg und lieferten
ein Fünftel der damaligen Autoproduktion Deutschlands.
Gründungsgeschichte:
-1880: Gründer - Heinrich Kleyer aus Darmstadt
-1881: Produktionsstart von Hoch- und Dreirädern
-1895: Umwandlung : Adlerwerke AG
-1903: Entwicklung der ersten Automotoren
-1926: Vorstellung des ersten Adler Standard 6
-1930: neuer Entwurf des Markenzeichens
-1932: erster Frontantrieb beim Adler Trumpf (ungewöhnlich für die damalige Entwicklung)
-1934 bis 1939: erstmaliges Erreichen der 100.000 verkauften Exemplare
-1944: schwere Beschädigungen während des 2. Weltkrieges und Fertigung von Militär-Halbkettenfahrzeugen
-bis 1948: Übernahme der Anlagen durch die amerikanische Besatzungsmacht und Ende der Automobilproduktion
-ab 1948: eingeschränkte Produktion auf Büromaschinen und Motorräder
-1957: Kauf der Beteiligung an den Adlerwerken durch Grundig und Ende der Motorradfertigung
-1958: Zusammenschluss zur „Triumph-Adler Büromaschinen-Vertriebsgesellschaft“
-1993 bis 1998: Verkauf des Werksgeländes und Einstellung der Schreibmaschinenproduktion
Modell
Stückzahl
Details
Baujahre
Adler Vis-à-Vis
-
Kardanwagen
1900–1903
Adler 4,5 PS
-
1 Zylinder
1900–1903
Adler 8 PS
-
1 Zylinder
1901–1903
Adler 24/28 PS
-
4 Zylinder
1904–1905
Adler 8/12 (8/14) PS
-
2 Zylinder
1904–1906
Adler 4/8 PS
-
2V Zylinder
1906–1907
Adler 5/9 PS
-
2 Zylinder
1907–1909
Adler 8/15 PS
-
4 Zylinder
1907–1910
Adler 11/18 PS
-
4 Zylinder
1907–1910
Adler 23/50 PS
-
4 Zylinder
1909–1912
Adler 19/45 PS
-
4 Zylinder
1909–1912
Adler 13/30 PS
-
4 Zylinder
1909–1912
Adler 10/28 PS
-
4 Zylinder
1909–1912
Adler K 7/15 PS
-
4 Zylinder
1910–1913
Adler KL 7/17 PS
-
4 Zylinder
1910–1913
Adler 30/70 PS
-
4 Zylinder
1911–1914
Adler 35/80 PS
-
4 Zylinder
1911–1914
Adler K 5/13 PS
-
4 Zylinder
1911–1920
Adler 20/50 PS
-
4 Zylinder
1912–1914
Adler 15/40 PS
-
4 Zylinder
1913–1914
Adler 9/24 PS
2400
4 Zylinder
1913–1914
Adler 25/55 PS
-
4 Zylinder
1913–1914
Adler KL 6/16 PS
-
4 Zylinder
1913–1920
Adler 12/30 PS
-
4 Zylinder
1914
Adler 9/24 (9/30) PS
1000
4 Zylinder
1921–1924
Adler 12/34 (12/40) PS
-
4 Zylinder
1921–1924
Adler 18/60 PS
-
Tourenwagen
1921–1924
Adler 6/22 PS
500
4 Zylinder
1922–1923
Adler 10/50 PS
150
6 Zylinder
1925–1927
Adler 18/80 PS
750
6 Zylinder
1925–1927
Adler 6/25 PS
6500
4 Zylinder
1925–1928
Standard 6
6533
6 Zylinder
1927–1928
Standard 8
1720
8 Zylinder
1928–1933
Standard 6 A/S
10181 / 4135
6 Zylinder
1928–1934
Favorit
11507
4 Zylinder
1929–1933
Primus 1,5 A / 1,7 A
6713
4 Zylinder
1932–1936
Trumpf 1,5 AV / 1,7 AV
18600
4 Zylinder
1932–1936
Kübelwagen 12/50 (60)
2097 (4297)
Militärfahrzeug
1932–1939
Favorit 2U
274
-
4 Zylinder
1933–1934
Standard 6 3U
-
Verbrauch: 16l
1933–1934
Adler Achtzylinder
-
Verbrauch: 20l
1933–1934
Trumpf Sport
-
2-türige Roadster
1933–1935
Diplomat
3205
Pullman-Limousine
1934–1938
Trumpf Junior 1G/E
24013 / 78827
4 Zylinder
1934–1941
Trumpf Junior Sport
-
2-türige Roadster
1935–1937
Trumpf 1,7 EV
7003
4 Zylinder
1936–1938
Primus 1,7 E
990
4 Zylinder
1937–1938
Adler 2,5 Liter
5295
6 Zylinder
1937–1940
Adler 2,5 Liter Sport
-
2-türige Limousine
1938–1939
Adler 2 Liter
7470
4 Zylinder
1938–1940
Aktiengesellschaft für Automobilbau
Die Autogen-Gas-Akkumulator-AG wurde als Tochterunternehmen des damaligen schwedischen Konzerns Aktiebolaget Gas-Accumulator
gegründet. Der Hauptnutzen der Fahrzeuge galt damals als Taxis in Großstädten.
Gründungsgeschichte:
-1909: Gründung in Berlin
-1914 bis 1918: Produktion von Maschinengewehrteilen
-1919: Präsentation des ersten Autos
-1920er Jahre: Einsatz der AGA-Wägen in Großstädten als Taxi und Teilnahme im Rennsport
-1924: Konkurs des Unternehmens
-1927 bis 1929: letzte Produktion aus Restmaterialien
Insgesamt wurden über 15.000 Fahrzeuge produziert
Modell
Preis
Details
Baujahre
Typ A 6/16 PS
-
4-Zylinder, 1418cm³
1919 - 1921
Typ C 6/20 PS
5250 - 9500RM
4-Zylinder, 1418cm³
1921 - 1927
Typ C 6/24 PS
4550 - 6200RM
4-Zylinder, 1418cm³
1927 - 1928
Amphicar
Wie der Titel der Automarke bereits verrät, hat sich das Unternehmen auf die Produktion von Amphibienfahrzeugen spezialisiert.
Für den Betrieb des Fahrzeuges im Wasser wird in Deutschland ein Sportbootführerschein benötigt.
Gründungsgeschichte:
-1960: Entwicklung durch Konstrukteur Hans Trippel
-1961 bis 1962: Produktion in Rüstungswerken (Berlin-Wittenau, Karlsruhe, Lübeck-Schlutup)
-1962 bis 1968: einzige Produktion in Berlin-Wittenau
Etwa die Hälfte der Produktion wurden in die USA exportiert.
Modell
Stückzahl
Preis
Details
Baujahre
Amphicar 770
mehr als 2.500 St.
10.500 DM
Wasserfahrt: 12km/h (12l/h)
1961 - 1968
ab 1965: 8385 DM
Landfahrt: 115km/h (10l/100km)
Apollo
Die ehemals als A. Ruppe & Sohn bekannte Aktiengesellschaft wurde 1904 gegründet
und zeichnete sich durch günstige, qualitativ hochwertige Produktion aus.
1911 Appolo-Werke AG in Apolda (Thüringen)
Gründungsgeschichte:
1904: Gründung und erstes Fahrzeug "Piccolo"
1912: Umwandlung in Aktiengesellschaft "Apollo" und Fokus auf wassergekühlte Motoren
1926: Produktion des letzten Modells
1927: Einstellen der Fertigung
1932: Anmeldung Konkurs
Als Besonderheit galt die fast vollständige Fertigung in eigenem Haus, wodurch
eine hohe Flexibilität in Bezug auf Kundenwünsche erreicht wurde.
Modell
Getriebe
Preis Details
Baujahre
Piccolo 5 PS
-
-
2-Zylinder, 704 cm³
1904–1907
Piccolo 12 PS
-
-
4-Zylinder, 1608 cm³
1907–1909
Piccolo 7 PS
-
-
2-Zylinder, 794 cm³
1907–1910
Piccolo 6/12 PS
-
-
4-Zylinder, 1575 cm³
1907–1910
Piccolo 5 PS „Mobbel“
-
-
1-Zylinder, 624 cm³
1910–1912
Piccolo Typ A
-
-
2-Zylinder, 846 cm³
1910–1912
Piccolo Typ E 6/16 PS
-
-
4-Zylinder, 1770 cm³
1910–1912
Piccolo Typ B 4/12 PS
-
-
4-Zylinder, 960 cm³
1911–1920
Typ N 8/24 PS
-
-
4-Zylinder, 2040 cm³
1912–1914
Record Typ F 8/28 PS
-
-
4-Zylinder, 2040 cm³
1912–1914
Typ K 10/30 PS
-
-
4-Zylinder, 2612 cm³
1912–1914
Typ L 13/40 PS
-
-
4-Zylinder, 3440 cm³
1912–1914
Apollo 4/14 PS
3 Gang
-
4-Zylinder, 960 cm³
1921–1925
Apollo 10/40 PS
4 Gang
-
4-Zylinder, 2597 cm³
1921–1925
Apollo 5/25 PS
3 Gang
6.700 RM
4-Zylinder, 1221 cm³
1925–1926
Apollo 6/24 PS
3 Gang
-
4-Zylinder, 1551 cm³
1926–1927
Audi
Firmenprofil: Die Audi AG ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Ingolstadt, Bayern. Das Unternehmen gehört zu den renommierten
Marken im Premiumsegment und ist Teil der Volkswagen-Gruppe. Audi ist bekannt für seine hochwertigen Fahrzeuge, fortschrittliche Technologien
und sportlichen Designs.
Gründungsgeschichte:
1909: Die Geschichte von Audi beginnt mit der Gründung der "August Horch Automobilwerke GmbH" durch den deutschen Ingenieur August Horch
in Zwickau.
1910: Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem Aufsichtsrat gründete Horch ein neues Unternehmen und nannte es "Audi," abgeleitet von
einer lateinischen Übersetzung seines Nachnamens, was "hören" bedeutet.
1928: Audi, DKW, Horch und Wanderer schlossen sich zur "Auto Union AG" zusammen, einem Konsortium deutscher Automobilhersteller.
1932: Der Vier-Ringe-Logo wurde eingeführt, symbolisch für die Einheit der vier Marken unter dem Dach der Auto Union.
1949: Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Zerschlagung der Auto Union wurden die Werke von Audi in Ingolstadt wieder aufgebaut.
1965: Die Auto Union wurde von Volkswagen übernommen, was den Weg für die Renaissance von Audi als Marke ebnete.
Modelle bis 1990:
Vor der Einführung des Audi 80 im Jahr 1966 produzierte Audi eine Reihe von Modellen, die in den frühen Jahren der Marke einen wichtigen Beitrag
zur Automobilgeschichte leisteten. Hier sind einige der Modelle vor 1966:
1. Audi Typ A (1910): Der Audi Typ A war das erste von August Horch gegründete Automobilunternehmen. Es war ein luxuriöses Modell mit einem
2,6-Liter-Motor.
2. Audi Typ B (1911): Der Typ B war eine Weiterentwicklung des Typ A und wurde mit einem größeren Motor und verschiedenen Karosserievarianten
angeboten.
3. Audi Typ C (1912): Dieses Modell zeichnete sich durch seinen 4,4-Liter-Motor und eine Vielzahl von Karosserieoptionen aus.
4. Audi Typ K (1921): Der Audi Typ K war ein innovatives Modell mit einem 4-Zylinder-Motor und einem Frontantrieb. Es war eines der ersten
Serienautos mit Frontantrieb weltweit.
5. Audi Typ M (1925): Der Typ M war ein weiteres erfolgreiches Modell von Audi, das mit verschiedenen Karosserievarianten erhältlich war.
6. Audi Front (1933): Der Audi Front war das erste deutsche Serienauto mit Frontantrieb und einer selbsttragenden Karosserie. Es war ein wichtiger
Meilenstein in der Automobiltechnologie.
7. Audi 920 (1938): Der Audi 920 war ein großes Luxusfahrzeug mit einem 6-Zylinder-Motor und modernen Merkmalen wie einer hydraulischen
Bremse.
8. Audi 60 (1965): Dieses Modell war eine Übergangserscheinung zwischen den älteren Modellen und dem modernen Audi 80. Es hatte einen 4-
Zylinder-Motor und trug dazu bei, den Weg für kommende Modelle zu ebnen.
Diese Modelle repräsentieren verschiedene Phasen der Audi-Geschichte und spiegeln die kontinuierliche Entwicklung und Innovation der Marke
wider. Audi hat im Laufe der Jahre seinen Ruf für Qualitätsfahrzeuge aufgebaut, und diese frühen Modelle haben dazu beigetragen, die Grundlagen
für den Erfolg der Marke zu legen.
In den Jahren vor 1990 produzierte Audi eine breite Palette von Modellen, darunter:
Audi 80 (1966): Ein kompaktes Fahrzeug, das in verschiedenen Generationen produziert wurde und für seine Zuverlässigkeit und Effizienz bekannt
ist.
Audi 100 (1968): Ein Mittelklassefahrzeug, das sich durch sein komfortables Design und moderne Technologie auszeichnete.
Audi Quattro (1980): Ein Meilenstein in der Audi-Geschichte, da er das erste Serienfahrzeug mit permanentem Allradantrieb war. Dieses Modell
prägte Audis Ruf für innovative Technologie und leistungsstarke Fahrzeuge.
Audi 200 (1983): Eine Weiterentwicklung des Audi 100, der als luxuriöses Fahrzeug mit fortschrittlicher Ausstattung galt.
Audi V8 (1988): Das erste Oberklassefahrzeug von Audi, das Komfort, Leistung und technologische Raffinesse vereinte.
AUTOUNION
Die Auto Union war ein bedeutendes Konsortium deutscher Automobilhersteller, das in den 1930er Jahren gegründet wurde. Hier ist ein Überblick
über die Gründungsgeschichte und einige Modelle von Auto Union:
Gründung und Frühe Jahre:
Zusammenschluss von Marken (1932): Die Auto Union wurde 1932 durch den Zusammenschluss von vier deutschen Automobilherstellern
gegründet: Audi, DKW, Horch und Wanderer. Die Idee war, die Ressourcen zu bündeln und Synergien zu schaffen.
Vier-Ringe-Logo (1932): Mit der Gründung wurde das ikonische Vier-Ringe-Logo eingeführt, das die vier beteiligten Marken repräsentierte. Jeder Ring
repräsentierte eine der vier Marken: Audi, DKW, Horch und Wanderer.
Modelle vor 1954 :
1. Audi Front (1933): Der Audi Front war das erste deutsche Serienauto mit Frontantrieb und einer selbsttragenden Karosserie. Es war ein
technologischer Meilenstein und wurde von Ferdinand Porsche entworfen.
2. DKW F1 (1931): Der DKW F1 war ein kleines, erschwingliches Auto und trug dazu bei, DKW als Marke für kleinere Fahrzeuge zu etablieren. Er hatte
einen Zweitaktmotor und Frontantrieb.
3. Horch 853 (1935): Der Horch 853 war ein Luxusfahrzeug und einer der High-End-Modelle von Auto Union. Er war für seine Eleganz, Leistung und
fortschrittliche Technik bekannt.
4. Wanderer W25K (1936): Der Wanderer W25K war ein Sportwagen, der für seine Leistung und sein auffälliges Design geschätzt wurde. Er wurde
von einem Sechszylinder-Motor angetrieben.
5. Auto Union Rennwagen (Silberpfeile): Die Auto-Union-Rennwagen, auch als Silberpfeile bekannt, dominierten die Rennszene der 1930er Jahre.
Diese Hochleistungsrennwagen trugen zu Auto Unions Ruf für technische Exzellenz und Motorsporterfolge bei.
Die Auto Union war eine wichtige Kraft in der deutschen Automobilindustrie vor dem Zweiten Weltkrieg. Ihre Modelle repräsentierten verschiedene
Segmente des Automobilmarktes, von kleinen und erschwinglichen Fahrzeugen bis hin zu luxuriösen und leistungsstarken Modellen. Die
Rennaktivitäten von Auto Union, insbesondere mit den Silberpfeilen, trugen zur Popularität und zum Erfolg der Marke bei.
Es ist schwierig, eine vollständige Liste aller Modelle von Auto Union vor 1954 bereitzustellen, da die verschiedenen Marken innerhalb der Auto
Union im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Fahrzeugen produziert haben, und einige Modelle möglicherweise nicht so bekannt sind wie andere. Hier
sind jedoch einige wichtige Modelle von Audi, DKW, Horch und Wanderer, die vor 1954 hergestellt wurden:
Audi:
1. Audi Front (1933) - Das erste deutsche Serienauto mit Frontantrieb und selbsttragender Karosserie.
2. Audi 920 (1938) - Ein Luxusfahrzeug mit einem 6-Zylinder-Motor und fortschrittlichen Merkmalen.
DKW:
1. DKW F1 (1931) - Ein kleines, erschwingliches Auto mit einem Zweitaktmotor und Frontantrieb.
2. DKW F7 (1937) - Ein weiteres Modell der F-Serie, das verschiedene Karosserievarianten anbot.
Horch:
1. Horch 853 (1935) - Ein luxuriöses Fahrzeug mit einem leistungsstarken Motor, bekannt für seine Eleganz und fortschrittliche Technik.
2. Horch 930V (1939) - Ein weiteres High-End-Modell mit einem V8-Motor.
Wanderer:
1. Wanderer W25K (1936) - Ein Sportwagen, der für seine Leistung und sein auffälliges Design geschätzt wurde.
2. Wanderer W52 (1938) - Ein Mittelklassefahrzeug, das in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich war.
Rennwagen (Silberpfeile):
1. Auto Union Typ A (1934) - Der erste Rennwagen der Auto Union, der als Silberpfeil bekannt wurde.
2. Auto Union Typ C (1936) - Ein weiterer leistungsstarker Rennwagen, der bei Grand-Prix-Rennen erfolgreich war.
3. Auto Union Typ D (1938) - Ein weiterentwickeltes Modell der Silberpfeil-Rennwagen.
Diese Modelle repräsentieren nur einen Teil der vielfältigen Palette von Fahrzeugen, die von den einzelnen Marken innerhalb der Auto Union
produziert wurden. Die Auto Union war bekannt für ihre technologische Innovation und Motorsporterfolge, insbesondere mit den Silberpfeilen, die
zu den erfolgreichsten Rennwagen ihrer Zeit gehörten.
AWS
(1970-1974)
Walter Schätzle stellte damals 1970 auf der Hannover-Messe einen von Hand produzierten
Kleinstwagen vor.
Gründungsgeschichte:
1973: Gründung AWS (Automobilwerk Walter Schätzle)
1974: Insolvenz des Unternehmens nach 1700 produzierten Fahrzeugen
Der AWS Shopper bediente sich einiger Teile des Goggomobils T250. (Fahrwerk, Motor, ...)
und war ausschließlich in den Farben orange/schwarz zu lieferbar. (Preis: 5700DM)
Modell
Stückzahl
Details
Baujahre
AWS Shopper
1400
2-Zylinder, 250cm³
1973-1974
AWS Piccolo
300
2-Zylinder, 250cm³
1973-1974